1. April 1933Nichtarier - Jüdin
Gertrud Sara Delmote
(kaufmännische Angestellte)
beantragt legal
ihre Auswanderung
nach Portugal
Nach 1940
ist Portugal
-dank der Politik von António Salazar-
"Porto de Liberdade"
(Hafen der Freiheit)
"Obrigado Portugal"
(Danke, Portugal)
Sefardim in Hamburg erinnern
sich in Dankbarkeit an diese
kurze Zeitepoche,
in welcher Portugal ein Dankeschön
von jüdischen Menschen verdient hat
Getrud Haas
geb. Delmote
Zeitvertreib 1943 im KurbadCaldas da Rainha
(Warmwasser Heilbad der Königin)
Jüdische Flüchtlingskinder
aus dem Holocaust gerettet

Ablegen des Schiffes"Nyassa"
in eine riskante illegale Fahrt
Kurs Palästina
Aliya Bet
Heimkehr "B"
Auswanderer zeigen Flagge
Neben der portugiesischen Staatsflaggehaben die Flüchtlinge ihre
israelische Fahne
gehißt
Quelle:
Ressources & Collections
Ein Abschied am Kai in Lissabon

Beiträge:
Dokumente der Flucht in die USA
Passagierliste des portugiesischen Schiffes MOUZINHO 1941 von Lissabon nach den USA
Gelungene Flucht im letzten Moment
aus Ungarn fliehen ungarische Flüchtlinge 1944 per Lufthansa nach Portugal







Aufruf zur Antikriegsdemonstration zum Qudstag
AntwortenLöschenam Samstag, den 4. September 2010
Treffpunkt: 14.30 Uhr am Adenauerplatz
Wegstrecke ab 15.00 Uhr: über Kudamm, Joachimstaler Strasse, Kantstrasse bis Savigny-Platz (Abschlusskundgebung)
Der Weltkrieg ist voll im Gange, was nun?
den neuen Teil des dritten Weltkrieges gegen den Iran verhindern und die laufenden Teilkriege beenden!
Terror und Gewalt stoppen, Vertrauen und Frieden verbreiten!
Hass und Feindschaft bekämpfen, Vernunft sprechen lassen!
Die kriegstreibenden Politiker/innen abwählen. Die Demokratie retten!
Vor allem Millionen Menschenleben retten!
Die Antikriegsdemonstration am Qudstag ist der Marsch für den Frieden. Die „Herren der Welt“ suchen anscheinend, nach alten Rezepten aus denm 20. Jahrhundert, den Ausweg aus der selbstverschuldeten Krise in dem Krieg. Die Vernunft sagt uns, dass die Wirtschaft dem Wohlstand und das Militär der Sicherheit für die Menschen dienen soll. Aber wenige tausend unter uns 6,5 Miliarden Menschen verfügen unberechtigter Weise über den größten Teil der materiellen Macht.
Seien es Politiker, Staatsmänner u. Staatsfrauen oder die Mächtigen der Wirtschaft. Sie scheinen fest entschlossen, schrittweise einen dritten Weltkrieg mit Millionen von Toten und weiteren verheerenden Folgen zu führen.
Ein Krieg, der schon 2001 begann und ettapenweise fortgeführt wird. Afghanistan, Irak, Libanon, Palästina, Pakistan, Jemen, Sudan und nun Iran.
Was für ein Zufall, dass alle Teilkriege vom Westen, also von den „freiheitlich demokratischen“ Staaten und ihrem Vorposten in der islamischen Welt, nämlich von Israel, ausgehen. Wiederum rein zufällig wird Krieg gegen die islamischen Länder geführt! Sind wir schon bei der Inszinierung der „Clash of civilizations“?
Oder befinden wir uns bereits mitten in den neuen, modernen Kreuzzügen? Dabei ist eins sicher: der erste Verlierer des dritten Weltkrieges ist die Demokratie, die dem blutigen Wahnsinn der Mächtigen geopfert wird.
Wir dürfen unser eigenes Schicksal und das der gesamten Menschheit nicht den bösen Kriegstreibern überlassen!