Die Portugiesen wollen überhaupt nicht "exportieren".
Der Käufer kauft auf portugiesischem Boden nach portugiesischem Recht, erhält die Ware in Portugal und "exportiert" regelmäßig auf seine Kosten und Risiko.
Logistische Vorteile erkennt der Portugiese nicht.
Es ist wie es ist, wenn wie keine Zuschüsse aus Europa erhalten oder unsere Arbeiter noch billiger arbeiten wollen, können wir Unternehmer auch nichts zum Positiven ändern......
Sämtliche Analysen der Lobbisten kommen stets zu diesem Ergebnis
Cabinda verliert seine Freiheit, seinen Frieden, verraten von Portugals neuen Machthabern, verliert alle Bodenschätze, vorallem sein Erdöl und wird von der Weltöffentlichkeit vergessen.
Bei jedem Regierungswechsel werden auch in unserer Zeit mit "Demokratie" zig-tausende Aufsichtsposten und Pfründe allenthalben im Land neu besetzt.
Wer bis dahin nicht einige Grundstücke, Baugenehmigungen, Aktienpakete o.ä. ergattert hat oder zu wenig EU Fördermittel für seine Parteifreunde erschwindelt hat, gilt als besonders schlechter und unfähiger Interessensvertreter ......
Söhne und Töchter bekommen sofort nach Schulabschluß hochrangige Positionen als Sekretäre oder Kofferträger mit Traumgehältern und Dienstwagen.
Das hochehrwürdige IPSAR (Institut Portugals des Heiligen Anton zu Rom) unter Schirmherrschaft des Botschafters Portugals am Heiligen Stuhl läd alle frommen Italiener ein, sich die erotischen Malereien von nah zu besehen.
Einen "Glauben" haben sie seit Kant nur noch in Blut & Eisen.
Wollen seit Luther die kausalen Quellen wissen,
so wie Portugiesen final denken:
"Es ist wie es ist, da kann man nichts machen"
"Germanen" wollen alle die Sachsen, Bayern, Westfalen...sein
während die Götter in Dämmerstunden verenden
- das Nibelungenlied aller Deutschen wird uminterpretiert-
Ruy der Zeitgenosse komponiert folglich
eine lusitanische Heroica für Portugiesen
Sinfonia Camoneana
(Die Symphonie der Helden des Camões)
genau im richtigen Zeitpunkt:
Eintritt Portugals in den 1. Weltkrieg
gegen Deutschland
Ebenso wie Richard Wagner
komponiert Ruy Coelho ungewollt
mit seinen Fanfaren und Pauken nur die
Glorifizierung des Unerreichten
Den sozialistischen Musikintellektuellen in Portugal geht selbst ein lieblicher Wagnerianismus zu weit. Kurzerhand steckt man diesen bedeutenden portugiesischen Komponisten in die "Mitläufer-Schublade" der Epoche unter Oliveira Salazar.
Und spielt in Radio und auf Bühne wieder -beispielsweise-
-nach leichten Speisen jedoch eine gute Schlemmerei-
lukullisches Kunstwerk
Custard von Lichias
(Negerkuß aus Früchten des Litschibaums)
neben Bananen Eis
Das Couvert war übrigens auch lecker!
Angenehm ist der "Warteraum", den der Gast zuerst betritt und dort auf Zuweisung wartet, bequem die Stühle, höflich unauffällig der Service der Apperitive.
Freundlich die Einladung, an den Tischen im lichtdurchfluteten Speisenraum seinen Platz einzunehmen.
Das beste was ich beobachtet habe: Die Mitarbeiter sind kinderfreundlich.
Ein wertvolles Restaurant nicht für alle Tage, aber für die besonderen.