Montag, Mai 31, 2010

Die Phallus Sammlung aus Afrika im Schaumwein Kellermuseum in Sangalhos

Dildo Liebhaber Sammelstücke
von "softy" bis "hard rider"

Sektkellerei
Aliança
wirbt um Önoturisten

Wein & Ethnokunst




Wo Portugals bekannteste Glückskind zugreift, werden Portugals Manager beweglich.
Sogar die Richter in den höchsten Instanzen scheinen sich vor ihm zu fürchten.
Der Markenstreit um die Marke Marlboro in Portugal

Joe Berardo, der Hecht im portugiesischen Karpfenteich der Manager.
Meine aufrichtige Hochachtung!

Schweizer planen Wasserturm auf einer kleinen Insel vor Rio de Janeiro zur Olympiade 2016

Eine winzige Insel wird famos

Verrückt & sündhaft teuer wie der Eifelturm?
Architekten für
Moderne Architektur

So wird die Energie gewonnen
ganz leicht
auch zum Bungee Springen geeignet

Sonntag, Mai 30, 2010

Fotos von Wundergeburten aus den Museen und Archiven der pathologischen Institute Europas




Anatomie
(Aufschnitt)

Die Schöpfung ist noch immer in vollem Gang....

"Pedra Alta" - Früher eine Fischbude heute ein Spezialitätenrestaurant für Krustentiere

Höhere Krebse
allerlei
mit Kalmar Tintenfischen am Spieß
auf Miesmuscheln

Vorratsbecken
Langusten
lebendig gefangen in der Karibik?
heute im Aquarium
(Teilansicht)

Kühltheke
Hummer
krebsrot und Krebse

Allen schmeckt´s
Restaurant "Pedra Alta"

Ideal für Feinschmecker,
die keine Fragen stellen.
Kein Mitarbeiter kann Auskunft geben
woher die Krustentiere kommen....

"Pedra Alta"
(Hoher Stein)
Namenspatron des erfolgreichen Gaststätten Konzepts
war ein "hoher Stein" im Küstengewässer,
wo sich immer irgendwelche Krebstiere
vor Feinden tagsüber versteckt hielten
und Anlaß zur Gründung einer
Grillbude gaben....

Erinnerung:

statt Bier empfehle ich dazu:
Schaumwein Trocken
(Donau)
der Aliança Sektkellerei

Romaria nach Matosinhos zum Fest "Bom Jesus" anno 2010


Romaria
(Romfahrt)
portugiesisch für
Kirchweih, Kirmes

Historische Fotos zum Vergleich:
1915


Obligatorisch für Groß und Klein:

ein Rundgang in der üppig mit Blumen
geschmückten
(Pfarrkirche)

Hierum geht es:
Am Tag des

3. Mai. 124




genau hier wurde der Gottessohn gefunden

Aus Hafen "Leixões"
Monumental Gedenkbogen


So enstand das Fest im Mai

auf dem Weg zum Hauptaltar vorbei an den Seitenaltaren

strömen andächtig die Bürger der Stadt und angereiste Gläubige

Ein sanfter Duft nach Blumen

nachts duften Rosen am schönsten




Hauptaltar

leuchtendes Gold
im Hintergrund

Jesus Kruzefix
aus Holz des begabten Zeitgenossen Jesu


Bom Jesus
(Guter Jesus)







Vor der Kirche
ein Blick in eine freistehende
mit Schmiedeeisengitter
gesicherte Kapelle

Auferstehung Jesu
-wird fortgesetzt-

Samstag, Mai 29, 2010

Die Milongueros von Portugal zeigen ihr Tanzgefühl - 8. Festival des Tango -



Milongueiros sind echte ...Schmittchen Schleicher mit den elastischen Beinen....

Volksfrömmigkeit in Portugal: Das Fest zu Ehren der "Senhora da Hora" - Unsere Liebe Frau der Stunde

Bildnis von B16 mit Echthaar (!)

(Korb einer Marktfrau)

für die Festlichkeiten

in vollem Prunk auf dem Kopf getragen bei der Prozession
durch die Straßen von

Nossa Senhora da Hora
Unsere Liebe Frau der Stunde

Nothelferin, die man in Stunden der Not anfleht
(Geburtswehen, fehlende Kundschaft,
Preisverfall, Krankheit)

Einschub:
Obwohl die katholische Religion den Götzendienst
und jede Art von Polytheismus verbietet
haben die Marketing Missionare die Existenz
von Nothelfern, Marientitel und Wunderheiler zugelassen.
In Portugal hat (jede?) Kirche, jede Gemeinde ihren
(Schutzpatron)

Der Umgang mit diesen unzähligen Schutzheiligen erinnert an
die Vielgötterei des Hinduismus
Einschub Ende

Sintflut macht jede Minute kostbar
Arche Noah
wird mit Proviant beladen

Kommt ein Vogel geflogen
keine Möwe von Helgoland, sondern der
Espirito Santo
(Heiliger Geist)

100 Jahre Republik

Kurios:
sagte der Minister für Justiz und Kultur

"In zwei Generationen wird in Portugal die Kirche abgeschafft sein"

man nannte ihn deshalb den
"Mata Frades"
(Klosterbrüder Schlachter)

er hat sich geirrt

Educação
"Erziehung"
eine Sache des Bibel Lesens.....

Solidarität für Madeira
Erinnerung an die Flutkatastrophe
auf Madeira 2010

Erzengel
Maria empfängt
eine glückliche Botschaft

Fotos aufgenommen im Eingangsbereich der Stadtverwaltung Maia.
Die Kunstfertigkeit der Portugiesen steht auf hohem Niveau!
-der Formenbau in Portugal für die Kunststoffindustrien der Welt besitzt Weltruhm!-

Kommentare zur EU-Euro-Rettungspakete in Portugal

Beitrag von Joachim Kurth.
Einkopiert mit freundlicher Genehmigung

Viva Portugal!
Kommentar des Historikers

"Publico"

Übersetzung erstellt von Joachim Kurth.
Einkopiert mit freundlicher Genehmigung:

Es hat keinen Zweck über das Hausaufgabenheft zu diskutieren, das uns Sarkozy & Merkel auferlegt haben. Auch nicht über die karikatureske Unterwürfigkeit und die Widersprüche des Premierministers.

In Wahrheit gibt es José Socrates garnicht. Wie man sogleich im O Inimigo Público Öffentlicher Feind (Satirische Beilage der Tageszeitung Público) lesen kann, hat man ihm noch nicht einmal mitgeteilt, dass er nicht mehr regiert. Er befindet sich in S.Bento (Regierungssitz) wie eine Pflanze, die auf den richtigen Augenblick wartet weggeräumt zu werden. Er ist eine Art Regionalbeauftragter “Europas” oder wenn man das vorzieht, ein Laufbursche mit zeitlich befristeter Anstellung und dazu noch lästig. Während des Triumphes von Benfica und dem Papstbesuch hat niemand wahrgenommen- ausser dass vielleicht ein melancholischer Satz oder ein Adjektiv im Vorbeigehen fiel-, dass das Land die tiefste nationale Demütigung des letzten Jahrhunderts erlitten hat. Dies zeigt uns, wohin das Land gekommen ist, aber auch, was “Europa” immer schon darstellte.

Könnte es anders sein?

Es scheint nicht so. Was kann man denn von einer an sich schon sehr vagen “Solidarität” halten oder zumindest von einem Zartgefühl des Herrn Sarkozy oder Frau Merkel, die uns nicht kennen und auch kein Motiv haben uns zu mögen? Für den, der uns bezahlt (und in gewisser Weise werden wir alle bezahlt) sind wir nichts weiter als ein minderwertiges oder halbbarbarisches Volk, das das Geld, das es garnicht verdient hat, auch noch verschwenderisch ausgibt und das hinterher noch die Hand ausstreckt um Almosen bittend. Reiche haben keinen Respekt für die Armen, im allgemeinen werfen sie sie raus. Vor allem werfen sie solche Armen raus, die nicht verstehen oder so tun, als ob sie nicht verstünden, wo ihr Platz in der Welt ist und die versuchen den Nächsten zu betrügen und die auf Kredit leben. Nach Meinung Deutschlands & Fankreichs verdienen Portugiesen wie Griechen eine nachhaltige Lektion und grosse Vorsicht, sie nicht erst in Freiheit zu lassen, sonst geraten sie wie üblich auf Abwege.

Es ist schmerzhaft, dies alles nach 20 Jahren Familienfotos und einer schmuddeligen und schwatzhaften “Union” schlucken zu müssen. Eine “Union” gab es nie . Die grossen Mächte Europas – Deutschland, England und Frankreich sind ja nicht verschwunden und diese verachten weiterhin aus Überzeugung & Gewohnheit die Halbkaffern des Mittelmeerraums und des Ostens, die sie sich rühmen zu beschützen und die sie von Zeit zu Zeit ausbeuten. Die Stämme des Baltikums sind wenigstens blond und erlauben so ein gewisses Gefühl der Familiarität. Der Rest: Nein: dieses miserable Lumpenpack, das ewig in bösartigen Konflikten verwickelt ist, faul und schmutzig, es gehört nur durch einen unglücklichen geografischen Zufall zu Europa. Deshalb haben der Sarkozy und Frau Merkel nicht gezögert, den verantwortungslosen Herrn Socrates herbeizurufen, um ihm den Kopf zu waschen und ihn mit eingezogenem Schwanz nach Haus zu schicken. Und, das ist der Gipfel, zu Recht. Es lebe Portugal!

Tempos assustadores
Besorgnis erregende Zeiten
Übersetzung von Joachim Kurth
Einkopiert mit freundlicher Genehmigung:

Dies alles geschah innerhalb von 2 Wochen.

Portugal hat eine Zentrums-Regierung. Europa hat eine Regierung der Wirtschaft. In beiden Fällen handelt es sich um de facto-, nicht um de jure-Regierungen.

Und jetzt kommt die Ironie. Die Zentrums-Regierung in Portugal entscheidet überhaupt nicht, es ist Brüssel, das entscheidet. Die Regierung der Wirtschaft in Brüssel -nebenbei, anti-demokratisch und anti-föderal- entscheidet jedoch auch nicht, da sie sich darauf beschränkt, “auf die Märkte” bloss zu reagieren.

Noch vor 2 Wochen hätten diese 2 Nachrichten alles geändert. Doch heute sind sie von geradezu absurder Irrelevanz. Faszinierende Zeiten.

Was für eine Krise ist das bloss, in der alle schimpfen und alle Recht zu haben scheinen?

Es ist eine Krise für die Gegner der Deregulierung wie auch eine für die Gegner der Verschuldung.

Eine Krise für die Keynesianer und eine andere für Anti-Keynesianer. Es ist eine Krise, die sich aus verschiedenen Krisen zusammensetzt. Deren Name ist Instabilität.

Der beste Ökonom der Instabilität, den wir kennen, war der Amerikaner Hyman Minsky, der 1996 starb. Er war gleichermassen gegen Deregulierung, gegen Verschuldung wie auch gegen den Rückzug des Staates aus der Wirtschaftspolitik. In seinem Hauptwerk “Stabilizing an Unstable Economy” (erschienen in den 70er Jahren) hinterliess er einige interessante Anmerkungen:

1) Instabilität ist Teil des Kapitalismus.

2) Die konventionelle ökonomische Theorie ist ein Irrtum insofern, als sie Instabilität nicht als Ausgangspunkt, sondern nur als unvorhergesehenes Ereignis annimmt, worauf man nur zu “reagieren” habe.

3) Instabilität kann nur durch eine tiefgreifende politische und institutionelle Reform im Zaum gehalten werden.

4) In Perioden höchster Instabilität winden sich Länder mit “Staatskapitalismus” (im Augenblick sind das besonders China und Brasilien) besser heraus.

5) Der Vorrang des Finanzsektors zum Nachteil der Arbeit ist ein Fehler; eine Arbeits-Gesellschaft wird immer Wachstum hervorbringen.

Es gibt noch andere Ideen, aber diese genügen, um den Kern für eine Strategie zu bauen. Wir befinden uns in einer Fase, in der jede Strategie längst aus dem embryonalen Stadium hätte heraus sein müssen. Seit 2 Jahren leben wir in einer Krise, seit 2 Monaten leben wir in der Krise der griechischen Krise. Spätestens seit dem hätte für jeden klar sein müssen, dass die Lösung nur über Brüssel führt. Nicht um mit ausgestreckter Hand nach Brüssel zu kommen, sondern um dort eine Strategie zu besitzen, die mit anderen Ländern abgestimmt wäre, die im EU-Parlament verbreitet wäre und die, wenn nötig, auch von der EU-Kommission zur Kenntnis genommen wäre. Das wäre eine Strategie, die handelt und nicht nur reagiert.

Hätte es eine solche Strategie gegeben, dann hätte die portugiesische Regierung sie gut versteckt. Übrigens so wie es die griechische, die spanische oder irgendeine andere Regierung der EU taten.

Der einzige Botschafter, der es für wichtig hält, in den Büros der Eurodeputierten vorbeizuschauen, um seine Meinung kundzutun, ist, was Sie überraschen wird, der der USA.

In Portugal wiederum überrascht die Kleinmütigkeit der Pressekommentare, die allerdings so kleinmütig wie die gesamte Politik sind und sie konzentrieren sich einzig auf die Geisselung atavistischer Gebrechen der portugiesischen Rasse, als ob die Welt etwas davon hören wollte. Die Götterdämmerboten des Systems (Pulido, Pacheco, Sousa Tavares) sind der gedruckte Beweis dafür, dass man mit der Stimmung der Verzweifelung sehr gut Zeitungen verkaufen kann und dass die pessimistischen Jeremiaden die Lustzentren des Gehirns stimulieren, die in jenen Fällen bereits hypertroph sein dürften. Das Problem des nationalen Pessimismus aber lässt, wie Manuel Laranjeira 1907 erinnert, den Rest des kollektiven Gehirns schrumpfen, wenn niemand sich umschauen und umhören mag und laut mit den Lesern nachzudenken.



Obrigado, Joachim , Danke

Freitag, Mai 28, 2010

"Ao Lavrador" Eine Statue "Für den Ackersmann" in Maia erinnert mich an einen Bettler

Der Bauer schaut kraftlos, entmutigt und müde
er scheint seine armselige Saat
uns vor Augen halten zu wollen

Ein Denkmal
für den überschuldeten Bauern?

Ganz wichtige Botschaft
in Stein gemeißelt:
Der Bildhauer dieser Bronze Statue?
Der Auftraggeber, der sie bezahlte?

Nein!!!
Ao Lavrador da Maia
Inaugurada em 22 de Outobro 2000
pelo Presidente da C.M. Maia
Prof. Dr. José Vieira Carvalho

Dem Ackersmann von Maia
Enthüllt am 22.10.2000
durch den Präsidenten der Stadtverwaltung
Prof. Dr. José Vieira Carvalho

Typisches Beispiel portugiesischer Lokalpolitik!
Apotheose für einen Stadtdirektor
Politpropaganda, Personenkult
unter dreister Tarnkappe

Portugal eine Edel-DDR
ein echter Arbeiter und Bauernstaat

Ansicht von unten
Schmuckstück auf einem gepflegten Rasengrund
eines belebten Verkehrskreisel

oben links:



Dem Ackersmann.
Eine flache Furche bedeckt den goldenen Samen,
Eine tiefere deckt endlich dein ruhend Gebein.
Pflüge fröhlich und säe, hier keimet Nahrung dem Leben,
Und die Hoffnung entfernt selbst von dem Grabe sich nicht.

Ao Lavrador
Uma ranhura baixa cobre uma semente dourado
uma mais profunda irá finalmente cobrir as tuas ossadas no jazigo
ara alegre e semeia, aqui germina comida para a vida
e a esperança não se afasta nem da cova

1789

Donnerstag, Mai 27, 2010

The Duke and Duchess of Windsor in ihrem Haus nahe Lissabon anno 1940


im Haus bei einem Banker mit deutschen Kontakten
(1900 - 1955)

-Danke, Luis Bonifácio, für den Hinweis, Obrigado!-

weil daheim in Paris die Nazis die Lage unsicher machten

Der Ex-König und seine unstandesgemäße Frau
hatten Europa bereist
in Lissabon gefiel es ihnen am besten


Porto bedauert noch heute,
diese vornehmen Gäste
an die Stadt Lissabon
verloren zu haben.
Pitillera 1935

Tudo por ela.....

Mittwoch, Mai 26, 2010

Modezar für Schauspielbühnen - die Kostümdesigner Attilo Comelli und Percy Anderson

Britannia
furchtlos britisch
but not amused

Ein Proto Italiener
Besen auf Helm
ein fascies Reisigbündel
die ganze Hacke kaputt
Waffe mit Fehlern in allen Teilen

treffender geht´s nicht
Ein typischer Römer in typischer Szene

Das Grauen vor Augen
Der Großinquisitor
Don Alhambra de Bolero
bei der Arbeit
Savoy Theater
anno 1889
in


Sämtliche Entwürfe und Kostüme
Harry Ramson Center

Auch Fliegen und Libellen
in neuem Gewand
1907

via:


Die Pavillons der Länder zur Expo Weltausstellung in Schanghai

Bilder Schau - Picture show
2010

30 Fotos
via
Publico Jornal

"Schanghaien" war, wenn Kapitäne Seeleute brauchten.

Festsaal der Jury für Kanonisches Recht der Universität von Salamanca

Es tagt das Prüfungskomitee
Magnifizenz und Spektabilitäten
Studiosi
der Heiligen Theologie

Baldaquino
(Baldachin)

Sanefa
(Leste)

Pendão
(Banner Standarte)

zwei Stühle links und rechts für die
Paraninfos

Die Feierlichkeiten haben begonnen
die ersten Ansprachen ....

der USAL
Universidad Salamanca

in Zusammenarbeit mit
der theologischen Fakultät
nach Bolonha

Credo, ut intelligam...
Credo, quia absurdum?
Nein Danke!

"Juventude" Bronze Statuen auf Verkehrskreisel in Maia zeigen die "Jugend", wie sie sich Salazar erträumte

"A Juventude"
(Die Jugend)

Diskus Werfen
statt
Pflastersteine

Barfuß im Sportdress
Gymnastik Kür mit dem Reifen
statt Piercing Wettbewerb
mit Siegerehrung für Schamlosigkeit



Skurrile ehemalige Erziehungsideale
in
Kreisverkehrinsel im Wasserbad

"Turnen"
nennt man in Portugals Schulen
(Physische Erziehung)
wird als Schulfach wenig gefördert

vermutlich vom Bildner
eines modernen neuen portugiesischen Menschen

Wer es besser weiß, bitte melden.
Quem conhecer o artista p.f. dizer/escrever

Sonntag, Mai 23, 2010

23. Mai 1179 werden aus Rebellen rechtmäßige Portugiesen - Der Vertrag von Zamora


aka: Alfons I.

Erinnerung am Ort, wo das Projekt Portugal legalisiert wurde

Hier hat der päpstliche Legat
erstmals
anno 1143
zu einem Gipfeltreffen eingeladen

Das Kloster heute
der Portugiese im Eck

eine Ruine mit modernem Neubau
-kein Einlaß, Kamera überwacht-
schade!

hinter diesen Gemäuern geschah eine
Sensation
Erklärungsurkunde der Bewilligung

Einschub:
Die Basken warten noch heute auf ihre Selbstbestimmung.
Sie bilden ein Volk mit eigener Sprache & Kultur
Portugal war und wurde im Lauf der Geschichte
niemals zu einer "Nation"
eine Art "Belgien", ein politisches Staatsgebilde
Einschub Ende

ALEXANDRE, BISPO, SERVO DOS SERVOS DE DEUS, AO CARÍSSIMO FILHO EM CRISTO, AFONSO, ILUSTRE REI DOS PORTUGUESES, E A SEUS HERDEIROS, IN PERPETUUM.

Está claramente demonstrado que, como bom filho e príncipe católico, prestaste inumeráveis serviços a tua mãe, a Santa Igreja, exterminando intrepidamente em porfiados trabalhos e proezas militares os inimigos do nome cristão e propagando diligentemente a fé cristã, assim deixaste aos vindouros nome digno de memória e exemplo merecedor de imitação. Deve a Sé Apostólica amar com sincero afecto e procurar atender eficazmente, em suas justas súplicas, os que a Providência divina escolheu para governo e salvação do povo. Por isso, Nós, atendendo às qualidades de prudência, justiça e idoneidade de governo que ilustram a tua pessoa, tomamo-la sob a protecção de São Pedro e nossa, e concedemos e confirmamos por autoridade apostólica ao teu excelso domínio o reino de Portugal com inteiras honras de reino e a dignidade que aos reis pertence, bem como todos os lugares que com o auxílio da graça celeste conquistaste das mãos dos sarracenos e nos quais não podem reivindicar direitos os vizinhos príncipes cristãos. E para que mais te afervores em devoção e serviço ao príncipe dos apóstolos S. Pedro e à Santa Igreja de Roma, decidimos fazer a mesma concessão a teus herdeiros e, com a ajuda de Deus, prometemos defender-lha, quanto caiba em nosso apostólico ministério. Continua, pois, a mostrar-te filho caríssimo, tão humilde e devotado à honra e serviço da tua mãe, a Santa Igreja Romana, e a ocupar-te em defender os seus interesses a dilatar a fé cristã de tal modo que esta Sé Apostólica possa alegrar-se de tão devoto e glorioso filho e não duvide da sua afeição. Para significar que o referido reino pertence a São Pedro, determinaste como testemunho de maior reverência pagar anualmente dois marcos de oiro a Nós e aos nossos sucessores. Cuidarás. por isso, de entregar tu e os teus sucessores, ao Arcebispo de Braga pro tempore, o censo que a Nós e a nossos sucessores pertence. Determinamos, portanto, que a nenhum homem seja lícito perturbar temerariamente a tua pessoa ou as dos teus herdeiros e bem assim o referido reino, nem tirar o que a este pertence ou, tirado, retê-lo, diminuí-lo ou fazer-lhe quaisquer imposições. Se de futuro qualquer pessoa eclesiástica ou secular intentar cientemente contra o que dispomos nesta nossa Constituição, e não apresentar satisfação condigna depois de segunda ou terceira advertência, seja privada da dignidade da sua honra e poder, saiba que tem de prestar contas a Deus por ter cometido uma iniquidade, não comungue do sacratíssimo Corpo e Sangue de Jesus Cristo nosso divino Senhor e Redentor, e nem na hora da morte se lhe levante a pena. Com todos, porém, que respeitarem os direitos do mesmo reino e do seu rei, seja a paz de Nosso Senhor Jesus Cristo, para que neste mundo recolham o fruto das boas obras e junto do soberano juiz encontrem o prémio da eterna paz.

Amen. Amen.

Pedro. Paulo.

Alexandre Papa III


(Rota) BENE VALETE


Senhor, ensina-me os teus caminhos.

Eu Alexandre, Bispo da Igreja Católica, subscrevi

Eu Ubaldo Bispo de Óstia SS

Eu Teodino Bispo do Porto e de Santa Rufina SS

Eu Pedro Bispo de Frascati SS

Eu Henrique Bispo de Albano SS

Eu Bernardo Bispo de Palestrina SS

Eu João Cardeal presbítero do título dos Santos João e Paulo e de Pamáquio SS

Eu João Cardeal presbítero do título de Santa Anastásia SS

Eu João Cardeal presbítero do título de S. Marcos SS

Eu Pedro Cardeal presbítero do título de Santa Susana SS>

Eu Viviano Cardeal presbítero do título de Santo Estêvão no Monte Celio SS

Eu Cíntio Cardeal presbítero do título de Santa Cecília SS

Eu Hugo Cardeal presbítero do título de S. Clemente SS

Eu Arduino Cardeal presbítero do título de Santa Cruz em Jerusalém SS

Eu Mateus Cardeal presbítero do título de S. Marcelo SS

Eu Jacinto Cardeal diácono do título de Santa Maria em Cosmedína SS

Eu Ardício Cardeal diácono do título de S. Teodoro SS

Eu LaboranaCardeal diácono do título de Santa Maria in Porticu SS

Eu Rainério Cardeal diácono do título de S. Jorge em Velabro SS

Eu Graciano Cardeal diácono do título dos Santos Cosme e Damião SS

Eu João Cardeal diácono do título de Santo Angelo SS

Eu Rainério Cardeal diácono do título de Santo Adriano SS

Eu Mateus Cardeal diácono do título de Santa Maria-a-Nova SS

Eu Bernardo Cardeal diácono do título de S. Nicolau in Carcere Tulliano SS



1. Satz
Übersetzungsversuch:
Es ist klar erwiesen, dass Du unzählige Dienste als guter Sohn und katholischer Prinz erwiesen hast Deiner Mutter, der Heiligen Kirche

Persönliche Stellungnahme:
Unverschämte Rechtsbeugung des infalliblen Sklaven der Sklaven Gottes:
Tatsächlich war Alfons nur ein "Graf", Treuhänder für seine Familie aus Leon und Kastilien -keineswegs ein "Prinz", und zweitens hat er gegen seine echte -leibliche- Mutter einen Krieg geführt.
Ergo: Alfons war der Ober-Schurke in einem Schurkenstaat......




Vorgeschichte
24.6.1128


Auf dem Schlachtfeld werden rebellische Großgrundbesitzer
zu Portugiesen, in São Mamede, zu Milchgeschwistern


Rechtliches Gutachten:
Die Usurpatoren machten sich folgender Verbrechen schuldig
1. Widerstand gegen die leon-kastilische Staatsmacht (Terror)
2. Raub familienrechtlicher Vermögen (Erbrecht)
3. Mißachtung internationaler Normen (Staatsrecht)

Sie alle erwartete nach geltendem Recht:
Die Hinrichtung durch den Strang

Doch dann kam Papst Alexander der III. und brauchte Geld, Gold und einen allertreusten Verbündeten.
Mit seiner Absolution waren die Banditen von jeglicher Schuld befreit


Die portugiesischen Könige durften sich gleichwohl erst ab 1748
S.M.F
Ihre allertreuste Majestät nennen

Denn bald merkten die ersten portugiesischen Könige, wie wenig sich die Päpste um Wohlstand und Lebensglück der Portugiesen scherten


P.S.
Geschichte Portugals:

via:
Obrigado, Jorge Pires, Danke